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SUMMARY:Vernissage: LEBEN – STILL UND BEWEGT
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DESCRIPTION:Lia Schmeling & Peter ter Mors\n\nstarten ab dem 1. Oktober mit
	 einer Ausstellung in den Fluren des Wedeler\nRathauses etwas ganz Besonde
	res: Ein gemeinsames Künstlerleben.\nUnd so unterschiedlich die Werke der 
	beiden auch sind\, so bestrickend ist der\nrote Faden\, der sich durch ihr
	e Bilder zieht. Das\, was sie verbindet\, ist die\nLiebe zur Natur\, der U
	mwelt\, der Lust auf Begegnungen mit Empathie.\nPeter ter Mors ist Niederl
	änder\, Lia Schmeling arbeitete als Kunstlehrerin an\nder Stadtteilschule 
	Lohbrügge. Jetzt hat das Paar ein gemeinsames Haus in\nHamburg bezogen\, i
	n dem sie als Freischaffende ihre Träume verwirklichen. Beide\nsind Pragma
	tiker\, keine Fantasten. Obwohl die Umsetzung ihrer Erlebnisse und\nEingeb
	ungen in Farben und Formen viel Fantasie und Planung erfordert\, vergessen
	\nsie nie die Realität. Ihre Bilder werden als Kunstdrucke in limitierter 
	Auflage\nhergestellt\, dadurch gern als zusammenhängendes Motivpaket zu ei
	nem\nerschwinglichen Preis verkauft\, klar\, Originale gibt es auch\, aber
	 eben nur\neinmal. Da muss der Interessent schnell sein.\nDie in Flensburg
	 geborene und in Nordfriesland aufgewachsene Lia Schmeling\nentwickelte sc
	hon früh eine kreative Vielfalt\, genoss die weiten Horizonte der\nNordsee
	\, bevor sie zum Lehramtsstudium nach Flensburg an die Ostsee ging. Kinder
	\nwaren ihr immer wichtig\, ob nun ihre vier eigenen oder die\, die sie\nu
	nterrichtete. Die Jugendlichen ihrer Abschlussklasse dankten es ihr\, als 
	sie\nsich aus dem Schuldienst verabschiedete. 120 Wollknäule wurden ihr üb
	erreicht\,\neines schöner als das andere\, wahre Hand- und Hautschmeichler
	. Die Schülerinnen\nund Schüler wussten\, dass ihre Lehrerin die Fäden lie
	bte\, sie strickte bei jeder\nGelegenheit. Diese Geschenke inspirierten Li
	a Schmeling zu ihren mehrteiligen\nSerienbildern Winterplan und Sommerplan
	. mit den schönen\, weichen\, fast\nmystischen Strukturen von Wolle und Ho
	lz. Im Winterplan taucht beispielsweise\nein dunkelrotes Wollknäuel über e
	iner brodelnden Fliederbeersuppe auf. Da friert\nkein Mensch mehr. Und die
	 Künstlerin weckt mit ihren Bildern bei den Betrachtern\neigene Erinnerung
	en\, freut sich über die Interpretationen\, die aus deren\nVergangenheit a
	uftauchen. So sieht sie auch ihre Alphabete\, unterschiedliche\,\nnach The
	men geordnete Collagen von Tierportraits von Affe bis Zebra – das gehört\n
	in jedes Kinderzimmer von Schulanfängern. Wimmelbilder\, die auch Erwachse
	nen\nSpaß machen.\nPeter ter Mors Bilder sind ganz anders. Klare\, geschwu
	ngene Linien\, die\nineinandergreifen und sich verbinden. Schon als der st
	udierte Grafiker\,\nIllustrator und Artdirektor noch Aufträge für Zeitunge
	n und Verlage erfüllte\,\nwar sein Stil eindeutig. Jetzt setzt er seit 202
	4 als freier Künstler mit\nGraphit und Bleistift seine Träume um\, seine h
	eiß geliebten Pinguine\, Vögel\, die\nfür ihn die Metapher für menschliche
	 Beziehungen sind. Die sind miteinander\nverwoben und wer diese Bedeutung 
	erkennt\, verliebt sich sofort in seine Bilder.
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	en des Wedeler Rathauses etwas ganz Besonderes: Ein gemeinsames Künstlerle
	ben.<br>Und so unterschiedlich die Werke der beiden auch sind, so bestrick
	end ist der rote Faden, der sich durch ihre Bilder zieht. Das, was sie ver
	bindet, ist die Liebe zur Natur, der Umwelt, der Lust auf Begegnungen mit 
	Empathie.<br>Peter ter Mors ist Niederländer, Lia Schmeling arbeitete als 
	Kunstlehrerin an der Stadtteilschule Lohbrügge. Jetzt hat das Paar ein gem
	einsames Haus in Hamburg bezogen, in dem sie als Freischaffende ihre Träum
	e verwirklichen. Beide sind Pragmatiker, keine Fantasten. Obwohl die Umset
	zung ihrer Erlebnisse und Eingebungen in Farben und Formen viel Fantasie u
	nd Planung erfordert, vergessen sie nie die Realität. Ihre Bilder werden a
	ls Kunstdrucke in limitierter Auflage hergestellt, dadurch gern als zusamm
	enhängendes Motivpaket zu einem erschwinglichen Preis verkauft, klar, Orig
	inale gibt es auch, aber eben nur einmal. Da muss der Interessent schnell 
	sein.<br>Die in Flensburg geborene und in Nordfriesland aufgewachsene Lia 
	Schmeling entwickelte schon früh eine kreative Vielfalt, genoss die weiten
	 Horizonte der Nordsee, bevor sie zum Lehramtsstudium nach Flensburg an di
	e Ostsee ging. Kinder waren ihr immer wichtig, ob nun ihre vier eigenen od
	er die, die sie unterrichtete. Die Jugendlichen ihrer Abschlussklasse dank
	ten es ihr, als sie sich aus dem Schuldienst verabschiedete. 120 Wollknäul
	e wurden ihr überreicht, eines schöner als das andere, wahre Hand- und Hau
	tschmeichler. Die Schülerinnen und Schüler wussten, dass ihre Lehrerin die
	 Fäden liebte, sie strickte bei jeder Gelegenheit. Diese Geschenke inspiri
	erten Lia Schmeling zu ihren mehrteiligen Serienbildern Winterplan und Som
	merplan. mit den schönen, weichen, fast mystischen Strukturen von Wolle un
	d Holz. Im Winterplan taucht beispielsweise ein dunkelrotes Wollknäuel übe
	r einer brodelnden Fliederbeersuppe auf. Da friert kein Mensch mehr. Und d
	ie Künstlerin weckt mit ihren Bildern bei den Betrachtern eigene Erinnerun
	gen, freut sich über die Interpretationen, die aus deren Vergangenheit auf
	tauchen. So sieht sie auch ihre Alphabete, unterschiedliche, nach Themen g
	eordnete Collagen von Tierportraits von Affe bis Zebra – das gehört in jed
	es Kinderzimmer von Schulanfängern. Wimmelbilder, die auch Erwachsenen Spa
	ß machen.<br>Peter ter Mors Bilder sind ganz anders. Klare, geschwungene L
	inien, die ineinandergreifen und sich verbinden. Schon als der studierte G
	rafiker, Illustrator und Artdirektor noch Aufträge für Zeitungen und Verla
	ge erfüllte, war sein Stil eindeutig. Jetzt setzt er seit 2024 als freier 
	Künstler mit Graphit und Bleistift seine Träume um, seine heiß geliebten P
	inguine, Vögel, die für ihn die Metapher für menschliche Beziehungen sind.
	 Die sind miteinander verwoben und wer diese Bedeutung erkennt, verliebt s
	ich sofort in seine Bilder.</p>
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