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SUMMARY:Sternenwege – Ein kosmisches Gongkonzert
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DESCRIPTION:Die Immanuelkirche Wedel lädt am Samstag\, 31. Januar 2026\, um
	 19:31 Uhr zu einem\nbesonderen Konzert ein: Zur Aufführung des Werkes „St
	ernenwege“ von Moritz N.\nJansen. An der Orgel spielt Daniel Cromm.\n\nIm 
	Mittelpunkt dieses Abends stehen die Gongs – in ihrer ganzen klanglichen\n
	Tiefe und Weite. Ihr sphärischer\, archaischer Atem bildet das Zentrum des
	\nWerkes. Die Orgel antwortet mit weitgespannten Klangflächen und harmonis
	chen\nResonanzen\, während feine Percussionklänge leuchtende Akzente setze
	n.\n\nIn sechs Sätzen – Orion\, Lyra\, Cassiopeia\, Cygnus\, Andromeda und
	 Pegasus –\nentfaltet sich ein Zyklus\, der die Hörerinnen und Hörer auf e
	ine imaginäre Reise\ndurch den Kosmos führt. Jeder Abschnitt steht für ein
	 Sternbild\, das sich in\nKlang\, Schwingung und Resonanz spiegelt.\n\nMor
	itz N. Jansen beschreibt das Werk als eine „Klangreise zwischen Bewegung u
	nd\nSchweben\, zwischen Raum und Licht“. Dabei entstehen fragile Klangschl
	eier und\nvibrierende Felder\, die in sanften Übergängen miteinander verwo
	ben sind. Der\nDialog zwischen Gong\, Orgel und Percussion lässt ein neuar
	tiges Klangkontinuum\nentstehen – jenseits traditioneller Harmonik und doc
	h von großer innerer Ordnung\ngetragen.\n\nBekannt wurde Jansen durch sein
	e ungewöhnlichen Spielweisen auf großen Gongs\, in\ndenen er die Instrumen
	te nicht nur als rhythmische oder meditative Quellen\,\nsondern als melodi
	sch und harmonisch tragende Klangkörper versteht. Seine\nTechnik\, die fei
	ne Reibungstöne\, Obertöne und lang ausklingende Schwingungen\nnutzt\, ers
	chließt den Gongs eine selten gehörte Tiefe.\n\nMit „Sternenwege“ erweiter
	t er dieses Konzept in eine orchestrale Dimension:\nGongs unterschiedliche
	r Größe und Stimmung interagieren mit der Orgel und zarten\nPercussionsins
	trumenten zu einem „Resonanzraum des Himmels“\, in dem der\nKirchenraum se
	lbst zum Instrument wird.\n\nDas Publikum darf sich auf ein außergewöhnlic
	hes Klangerlebnis freuen – still\,\nintensiv und von einer fast magischen 
	Präsenz.\n\nKarten für 15\,-- € (erm. 11.-- €)\n\nKarten unter: https://im
	manuelkirche-wedel.reservix.de/events\n[https://immanuelkirche-wedel.reser
	vix.de/events]
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die Immanuelkirche Wedel lädt am Samstag, 3
	1. Januar 2026, um 19:31 Uhr zu einem besonderen Konzert ein: Zur Aufführu
	ng des Werkes „Sternenwege“ von Moritz N. Jansen. An der Orgel spielt Dani
	el Cromm.</p><p>Im Mittelpunkt dieses Abends stehen die Gongs – in ihrer g
	anzen klanglichen Tiefe und Weite. Ihr sphärischer, archaischer Atem bilde
	t das Zentrum des Werkes. Die Orgel antwortet mit weitgespannten Klangfläc
	hen und harmonischen Resonanzen, während feine Percussionklänge leuchtende
	 Akzente setzen.</p><p>In sechs Sätzen – Orion, Lyra, Cassiopeia, Cygnus, 
	Andromeda und Pegasus – entfaltet sich ein Zyklus, der die Hörerinnen und 
	Hörer auf eine imaginäre Reise durch den Kosmos führt. Jeder Abschnitt ste
	ht für ein Sternbild, das sich in Klang, Schwingung und Resonanz spiegelt.
	</p><p>Moritz N. Jansen beschreibt das Werk als eine „Klangreise zwischen 
	Bewegung und Schweben, zwischen Raum und Licht“. Dabei entstehen fragile K
	langschleier und vibrierende Felder, die in sanften Übergängen miteinander
	 verwoben sind. Der Dialog zwischen Gong, Orgel und Percussion lässt ein n
	euartiges Klangkontinuum entstehen – jenseits traditioneller Harmonik und 
	doch von großer innerer Ordnung getragen.</p><p>Bekannt wurde Jansen durch
	 seine ungewöhnlichen Spielweisen auf großen Gongs, in denen er die Instru
	mente nicht nur als rhythmische oder meditative Quellen, sondern als melod
	isch und harmonisch tragende Klangkörper versteht. Seine Technik, die fein
	e Reibungstöne, Obertöne und lang ausklingende Schwingungen nutzt, erschli
	eßt den Gongs eine selten gehörte Tiefe.</p><p>Mit „Sternenwege“ erweitert
	 er dieses Konzept in eine orchestrale Dimension: Gongs unterschiedlicher 
	Größe und Stimmung interagieren mit der Orgel und zarten Percussionsinstru
	menten zu einem „Resonanzraum des Himmels“, in dem der Kirchenraum selbst 
	zum Instrument wird.</p><p>Das Publikum darf sich auf ein außergewöhnliche
	s Klangerlebnis freuen – still, intensiv und von einer fast magischen Präs
	enz.</p><p>Karten für 15,-- € (erm. 11.-- €)</p><p>Karten unter: <a href="
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