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SUMMARY:Ausstellungseröffnung im Stadtmuseum
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DESCRIPTION:GLASHOFF - ZEITLINIEN AUS BLEI UND KOHLE\n\n\n\nVernissage mit 
	dem Künstler. Der Eintritt ist frei.\n\nJürgen Glashoff ist wohl der Inbeg
	riff dessen\, was man ein „Wedeler Original“\nnennen kann. Geboren 1935 im
	 Haus Nr. 15 am Voßhagen in Wedel\, schickten seine\nEltern ihn 1946 zum M
	alunterricht in das Atelier des bekannten Malers Hermann\nLudwig Walter. B
	ezahlt wurde mit Fischtran und Tabak aus Eigenanbau.\n\nNach Schulzeit und
	 Ausbildung zum Schiffszimmermann zog es ihn vier Jahre lang\nauf Dampfern
	 hinaus in alle Welt. Die Liebe hielt ihn an Land zurück –\njedenfalls nac
	h Dienstende:\nJürgen Glashoff wurde Beamter der Hamburger Wasserschutzpol
	izei und blieb der\nBehörde fast vierzig Jahre bis zu seinem Pensionseintr
	itt 1996 treu.\n\nSeinem Wedel blieb er ebenso treu und verbunden. So oft 
	es ihm möglich ist\,\nbesucht er die geliebte Stadt seiner Jugendzeit. Die
	se tiefe Zuneigung spricht\naus jeder seiner Zeichnungen.\nGebäude\, Straß
	enzüge und Naturimpressionen wurden vor Ort mit dem Bleistift\nexakt festg
	ehalten und zuhause im Atelier mit Kohle ausformuliert. Das Gros der\nvon 
	Glashoff in den 80er Jahren gezeichneten Gebäude steht noch heute –\nwohlg
	emerkt schon damals Zeugnisse einer Zeitlinie\, deren Ursprung in der\nVer
	gangenheit ruht und die bis heute andauert.
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<h2>Glashoff - Zeitlinien aus Blei und Kohle</
	h2><p></p><p>Vernissage mit dem Künstler. Der Eintritt ist frei.</p><p><st
	rong>Jürgen Glashoff</strong> ist wohl der Inbegriff dessen, was man ein „
	Wedeler Original“ nennen kann. Geboren 1935 im Haus Nr. 15 am Voßhagen in 
	Wedel, schickten seine Eltern ihn 1946 zum Malunterricht in das Atelier de
	s bekannten Malers <strong>Hermann Ludwig Walter</strong>. Bezahlt wurde m
	it Fischtran und Tabak aus Eigenanbau.</p><p>Nach Schulzeit und Ausbildung
	 zum Schiffszimmermann zog es ihn vier Jahre lang auf Dampfern hinaus in a
	lle Welt. Die Liebe hielt ihn an Land zurück – jedenfalls nach Dienstende:
	<br>Jürgen Glashoff wurde Beamter der Hamburger Wasserschutzpolizei und bl
	ieb der Behörde fast vierzig Jahre bis zu seinem Pensionseintritt 1996 tre
	u.</p><p>Seinem Wedel blieb er ebenso treu und verbunden. So oft es ihm mö
	glich ist, besucht er die geliebte Stadt seiner Jugendzeit. Diese tiefe Zu
	neigung spricht aus jeder seiner Zeichnungen.<br><strong>Gebäude</strong>,
	 <strong>Straßenzüge</strong> und <strong>Naturimpressionen</strong> wurde
	n vor Ort mit dem Bleistift exakt festgehalten und zuhause im Atelier mit 
	Kohle ausformuliert. Das Gros der von Glashoff in den 80er Jahren gezeichn
	eten Gebäude steht noch heute – wohlgemerkt schon damals Zeugnisse einer <
	strong>Zeitlinie</strong>, deren Ursprung in der Vergangenheit ruht und di
	e bis heute andauert.</p>
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